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Wie kommen die Bilder zustande, die wir von weltgeschichtlichen Zeiträumen im Kopf haben? Mit seiner SYNCHRONOPTISCHEN WELTGESCHICHTE hat Arno Peters 1952 eine neue Darstellungsform historischen Wissens vorgelegt.
Seine riesige WELTKARTE DER ZEIT umfaßt fünftausend Jahre Geschichte und wurde aus dem Stand zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Geschichtssachbüchern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Aus dem Buch haben Hans Rudolf Behrendt, Thomas Burch und Martin Weinmann ein Computerprogramm entwickelt, das unter dem Titel DER DIGITALE PETERS (DDP) im April 2010 bei Zweitausendeins erschienen ist.
Am Rechner wachsen der Kartographie der Zeit neue Visualisierungsmöglichkeiten zu. Die Kartographie wird zur Tomographie.
Aus der elektronischen Publikation entwickelt sich ein elektronisches Werkzeug - eine Geschichtssoftware.
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letzte Änderung: 02.02.2012 - 11:32:02